Team
Das Team der Jugendarbeit Haslital-Brienz von links Erich Sterchi, Vreni von Allmen und Thomas Mader
Portrait von Vreni von Allmen, 40%-Anstellung
Ich bin 1963 geboren und in Zürich aufgewachsen, verheiratet und lebe mit meinem Mann Ueli und unseren vier Kindern, Dana 1989, Fiona 1990, Luca 1992, Elia 1995 in Interlaken. Nach meiner Ausbildung zur klinischen Heilpädagogin arbeitete ich während neun Jahren zusammen mit meinem Mann in einem Schulheim in Wengen, wo wir sechs Jahre als Hauseltern eine Gruppe Jugendliche betreuten.
Nach meiner Zweitausbildung zur Katechetin unterrichtete ich sieben Jahre lang KUW an der Mittel- und Oberstufe.
In meiner Freizeit bin ich am liebsten zu Hause mit meiner Familie. Ich jasse und spiele gerne, Kochen und Essen macht mir auch grossen Spass. Ich bewege mich gerne in der Natur. Wandern und Joggen entspannt mich.
Der grosse Garten, unsere beiden Katzen Bastet und Nagebu sowie spannende Bücher bereichern mein Leben ebenfalls.
Mich faszinieren Menschen, die Begegnung und der Austausch mit ihnen. Ich bin Brückenbauerin, der zwischenmenschliche Dialog ist mir ein wichtiges Anliegen, und dafür setze ich mich ein.
Portrait von Thomas Mader, 70%-Anstellung
Geboren bin ich 1967 im Spital in Unterseen und aufgewachsen in Bönigen wo ich immer noch wohne.
Aufgewachsen bin ich mit zwei Brüdern und einigen Kleintieren (Kaninchen, Hühnern, Fischen, Enten usw).
Inzwischen bin ich schon vierzehn Jahren glücklich mit Christina verheiratet, sie arbeitet in Bönigen als Kindergärtnerin (ca 15%). Zusammen haben wir drei Mädchen (13, 11und 9). Vor elf Jahren konnten wir unseren Traum von einem kleinen Eigenheim verwirklichen (immer noch in Bönigen).
Ich treibe gerne Sport, neben Walking und Schwimmen haben es mir vor allem Ballsportarten angetan (Volleyball, Badminton usw). Am liebsten verbringe ich meine Freizeit mit meiner Familie in der Natur, auf einer Velotour oder auf den Rollerblades. An regnerischen Sonntagen spielen wir gerne, die verschiedensten Brettspiele.
Nach der Schulzeit in Bönigen machte ich eine Lehre als Mechaniker bei der BLS Werkstätte in Bönigen.
Ein Jahr arbeitete ich in verschiedenen Werkstätten im Kanton Bern und verdiente etwas Geld um mich danach auf eine längere Reise zu begeben. Diese führte mich nach Süd-und Nordamerika. Später kamen noch Reisen nach Australien/Neuseeland und Ferienaufenthalte in halb Europa dazu.
Wieder zurück trat ich eine Stelle im Regionalen Behindertenzentrum RBZ in Interlaken an. In der Werkstatt dieser Institution arbeitete ich neun Jahre als Betreuer und später als Abteilungsleiter und Sportverantwortlicher.
Innerhalb des RBZ konnte ich danach in das Wohnheim wechseln wo ich fast sieben Jahre als Gruppenleiter und am Schluss als Stellvertreter des Heimleiters arbeitete.
In dieser Zeit absolvierte ich berufsbegleitend das Studium zum Sozialpädagogen HF.
Schon länger hatte ich den Wunsch den Arbeitsbereich zu wechseln und mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten.
Dieser Wunsch ging in Erfüllung. Ich wechselte 2008 in die Stiftung Jugendheim Sternen. In dieser Institution wohnen und arbeiten Jugendliche die eine schwierige Lebensphase durchstehen und deshalb dort eingewiesen werden.
Und nun arbeite ich seit September 2011 im Haslital und in Brienz und Umgebung als Leiter der Jugendarbeit. Ich freue mich darauf mit möglichst vielen Kinder und Jugendlichen in Kontakt zu treten und zusammen mit ihnen viele gute Projekte zu realisieren. Als Jugendarbeiter will ich Ansprechperson und Lobby für unsere Kinder und Jugendliche sein, deshalb ist es wichtig am Puls der Jugend zu bleiben und immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen zu haben.
Portrait von Erich Sterchi, 50%-Anstellung
Erich Sterchi
Ich bin 1970 geboren, verheiratet und Vater von zwei Kindern (Jasmin & Noel). Wohnhaft bin ich in Hofstetten, wo ich auch aufgewachsen bin.
Gelernt habe ich Vermessungszeichner. Bis ins 35 Lebensjahr prägte der Sport mein Leben. Zuerst war ich selber aktiver Profilangläufer und anschliessend arbeitete ich gegen zehn Jahre als Trainer bei Swiss-Ski. Seit 2006 arbeite ich nun als Jugendarbeiter hier in Meiringen und Brienz.
Zudem unterrichte ich an der Oberstufe der Schule bhs Sport.
Seit 2009 habe ich mit bergnatur-pur auch noch mein eigenes Geschäft aufgebaut, in welchem ich Aktivitäten in der Natur anbiete.
In der Freizeit halte ich mich am liebsten in der Natur auf. Beim Fischen und Jagen bin ich in einer Welt, in der ich mich sehr wohl fühle. Sportlich bewege ich mich aus zeitlichen Gründen nicht mehr viel, aber das Langlaufen bereitet mir immer noch Spass.
Die Aufgabe als Jugendarbeiter ist für mich eine neue Herausforderung. Insbesondere auch deshalb, da diese Stelle neu geschaffen wurde und ich viel an der Entwicklung mitbestimmen kann. Ich kann mein Wissen und meine Erfahrungen der letzten Jahre an die Jugendlichen in der Region weiter geben. Das Organisieren von jugendgerechten Freizeitaktivitäten bereitet mir viel Spass. Dies zeigt mir auch ganz klar auf, dass die heutige Jugend zu packen und zu motivieren ist.